ZukunftMensch

Dürfen wir unsere Evolution gestalten?

WANN /

Oktober 2019 bis April 2020

WO /

Museum für Naturkunde Berlin 

Über das Projekt

ZukunftMensch ist ein Kooperationsprojekt der Forschungsstelle "Ethik der Genom-Editierung" der Universität Tübingen und dem Museum für Naturkunde Berlin, das durch die Volkswagen Stiftung gefördert ist. Es wird in der Förderlinie „Weltwissen kleiner Fächer“ unter dem Titel „New Measures for Engaging with Medical Ethics“ (NewMEMES) unterstützt.

Ziel des Projektes ist es, mit vielen Menschen über die Folgenhaftigkeit möglicher Keimbahninterventionen ins Gespräch zu kommen. Dabei möchten wir einerseits lernen, welche Intuitionen, welche Überzeugungen, Werte und Normen die Teilnehmenden unserer Austauschformate mitbringen. Die sind für uns deshalb zentral, weil es sich bei den Eingriffen in das menschliche Erbgut schließlich nicht nur um ein wissenschaftliches Spezialproblem handelt, sondern, weil entsprechende Folgefragen elementare gesellschaftliche Werte und Normen berühren. Wie stellen wir uns etwa verantwortungsvolle Elternschaft vor? Was verstehen wir unter Gesundheit? Was unter Krankheit? Wo beginnt Verbesserung? Andererseits möchten wir medizinethische Kriterien zur Verfügung stellen, um eine Urteilsfindung zu unterstützen. Lassen Sie uns gemeinsam darüber verhandeln, wie wir zukünftig leben wollen.

Wer steckt hinter dem Projekt

Robert Ranisch

Projektleitung Tübingen

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Robert ist Leiter der Forschungsgruppe "Ethik der Genom-Editierung" am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen.  

Julia Diekämper

Projektleitung Berlin

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Julia ist Mitarbeiterin im Forschungsbereichs "Museum und Gesellschaft" des Museums für Naturkunde Berlin

ein Projekt von: 

gefördert durch:

ZukunftMensch © 2019 Forschungsstelle "Ethik der Genom-Editierung", Universität Tübingen & Museum für Naturkunde Berlin

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